SPD Regensburg-Land

SPD läutet heiße Phase des Wahlkampfes ein.

Veröffentlicht am 10.02.2014 in Wahlen

Wahlkampfauftakt in Steinsberg

Minutenlanger Applaus machte es deutlich: Die Landkreis-SPD steht geschlossen hinter ihrer Landratskandidatin Paula Wolf. Beim offiziellen Wahlkampfauftakt am Freitag, 7. Februar, in
Steinsberg zeigte sich diese Unterstützung auch durch einen vollbesetzten Saal.

Gleich zu Beginn stellte Paula Wolf klar, um was es in den nächsten Wochen geht: „Ich will Landrätin des Landkreises Regensburg werden!“
Der Abend begann mit dem Einlauf des „Teams 14“, denn Landratskandidatin Paula Wolf ist keine Einzelkämpferin, die Mitglieder der SPD-Ortsvereine im Landkreis stehen voll hinter der Kandidatin.
Der stellvertretende Landrat Sepp Weitzer betonte in einer ersten kleinen Fragerunde, die von Radio-Moderator Wolfgang Subirge moderiert wurde, dass Paula Wolf alles mitbringe, was eine Landratskandidatin brauche, so mache Wahlkampf Spaß.
Der Steinsberger Christian Engl kündigte an, man werde sich im Wahlkampf „alle Haxn“ für Paula Wolf ausreißen.
Hubert Wittmann, Bürgermeisterkandidat in Aufhausen, hob die „unbandige Power“ der Kandidatin hervor.
Und der Kreisvorsitzende Rainer Hummel sah in Paula Wolf eine Kandidatin, die überall dabei sei, beim Plakatieren und beim Organisieren, sie sei sich eben auch für die Kernerarbeit nicht zu schade.
Franz Schindler, Landtagsabgeordneter und Bezirksvorsitzender der Oberpfalz-SPD, war extra nach Steinsberg gekommen, um seine Unterstützung zu zeigen. Er sei außerordentlich stolz, dass es in der Oberpfalz sechs Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für Landratsposten gebe. Paula Wolf sei dabei für den Landkreis Regensburg eine „ausgezeichnete Wahl“.
Politisch tätig zu sein, sei heutzutage gar nicht mehr so einfach. Die einen wüssten immer alles besser und die anderen schauten nur zu. Umso wichtiger sei es, dass Persönlichkeiten zur Wahl antreten. Und Paula Wolf sei so eine Persönlichkeit, „bürgernah, ehrlich und zuverlässig“, so Schindler.
Die SPD sei die Partei der Rathäuser, man sei bereit, Flagge zu zeigen in der Kommunalpolitik. „Ihr könnt stolz sein auf diese Kandidatin, also lasst sie nicht alleine“, gab Schindler den Anwesenden mit auf den Weg.
Einen humorvollen Blick auf den Wahlkampf gab das Wahlgespenst, alias Werner Schuster. Er berichtete von Wahlplakaten und Versammlungen. Und vom „Guadl-Peter aus Ramspau“, dem schon ganz bange sei, wenn er auf Paula Wolf blicke. Dafür erntete er jede Menge Applaus
Paula Wolf skizzierte in ihrer Rede nochmals die Schwerpunkte ihrer Arbeit, sollte sie Landrätin werden. Sie wolle vor allem mit den Menschen agieren, nicht gegen sie. Gemeinsam wolle man auf die Bürger zugehen und die Wert und Ideen der SPD vermitteln, denn „wir haben die besseren Argumente“. Wolf danket allen Unterstützern im Wahlkampf: ihrer Familie, den Mitgliedern der Landkreis-SPD und persönlichen Freunden. Sie werde alles geben, um am 16. März ein gutes Ergebnis zu erreichen. Das quittierten die Anwesenden mit minutenlangem Applaus – und gaben so der Kandidatin einen weiteren Motivationsschub mit auf den Weg.

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