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KommunalpolitikZum 85. von Eberhard Krüger

Eberhard Krüger

Zum 85. Geburtstag von Eberhard Krüger gratulierten heute die SPD Kreisvorsitzende Katja Stegbauer, stv. Landrätin Petra Lutz, und der Regenstaufer SPD OV-Vorsitzender Fred Wiegand.

Eberhard Krüger, vor 85 Jahren in Frankfurt/Oder geboren, kam als Vertriebener nach dem Krieg mit seiner Familie nach Regenstauf.
Eberhard ist seit 1966 bei der SPD. Er war 1970 bis 2000 SPD Ortsvereins Vorsitzender in Regenstauf. Von 1972 bis 2014 war er Marktrat und von 1975 bis 2008 Kreisrat. Eberhard ist zudem seit 2016 Ehrenbürger von Regenstauf

Veröffentlicht am 04.01.2022

 

Bildung & KulturKreis-SPD fordert Realschule im westlichen Landkreis

Die Diskussion um eine weitere Realschule im Landkreis Regensburg hat erneut Fahrt aufgenommen. Nachdem die Realschule Parsberg ausgebaut werden muss und das mit einer erheblichen finanzielle Beteiligung durch den Landkreis Regensburg verbunden ist, hat nun die SPD im Landkreis Regensburg in einem einstimmigen Vorstandsbeschluss die SPD-Kreistagsfraktion aufgefordert, sich im Kreistag für die Prüfung eines weiteren Realschulstandorts im westlichen Landkreis einzusetzen.

Veröffentlicht am 20.10.2021

 

BundespolitikDie SPD in der Region Regensburg hat wieder eine Vertreterin im Bundestag

heute morgen gab es endlich Gewissheit durch den Bundeswahlleiter: unsere Kandidatin Dr. Carolin Wagner zieht in den 20. Deutschen Bundestag ein!
Nach einem monatelangen Wahlkampf mit unzähligen Veranstaltungen, Infoständen, Verteilaktionen können wir als SPD stolz auf 25,7 Prozent Zweitstimmenergebnis sein. Damit sind wir die stärkste Kraft im Bundestag. Nach Jahren der Wahlniederlagen ist das ein unglaublich schönes Gefühl!

Wir freuen uns alle sehr für Dr. Carolin Wagner und wünschen ihr für die kommenden Aufgaben in Berlin alles Gute, viel Erfolg, Ruhe, Energie, Nerven, Ausdauer, eine gute Zugverbindung!

Danke

Die Homepage unserer Bundestagsabgeordneten

Veröffentlicht am 28.09.2021

 

KommunalpolitikKreis-SPD wählt neue Vorstandschaft - Weichen für die Zukunft gestellt

Unter freiem Himmel im Schatten des Schlosses Schönberg in Wenzenbach haben sich am Samstagvormittag 43 Genoss:innen zur Kreisdelegiertenkonferenz des SPD-Kreisverbands Regensburg-Land getroffen. "Nach Monaten digitaler Sitzungen und des virtuellen Austauschs freut es uns sehr, dass wir uns hier - im Freien und mit Abstand - treffen und diskutieren können", begrüßte Katja Stegbauer die Delegierten. Wenzenbachs Bürgermeister Sebastian Koch freute sich in seinem Grußwort sehr, Gastgeber sein zu können und kritisierte die Bayerische Staatsregierung: "Wo es nur geht, schieben sie die Verantwortung auf die Kommunen ab. Söder tut so, als sei er fein raus und wir vor Ort sind dann die Schuldigen. Die Diskussion um die Luftfilter ist das beste Beispiel dafür". Die Landtagsabgeordnete Margit Wild brachte in ihrem Grußwort ihr Mitgefühl mit den Opfern der Unwetter- und Überschwemmungskatastrophen zum Ausdruck: "Alleine die Bilder sind schwer auszuhalten. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, die ihre Liebsten verloren haben, die ihre Existenz verloren haben und vor einem Trümmerhaufen stehen. Wir müssen jetzt schnell Hilfe leisten und vor allem endlich nachhaltige politische Entscheidungen treffen".

Veröffentlicht am 19.07.2021

 

KommunalpolitikMehr Klarheit und Dialog bei den Flutpoldern – für einen wirkungsvollen Hochwasserschutz in Bayern!

Vor gut einer Woche gab der Landesvorsitzende der Freien Wähler und stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger bekannt, dass im Rahmen des Bayerischen Flutpolderkonzepts nun doch an der Umsetzung eines Polders bei Wörthhof festgehalten werden solle. Dies überrascht insbesondere deshalb, weil sich CSU und Freie Wähler im Koalitionsvertrag zur Regierungsbildung in Bayern eigentlich darauf verständigt hatten, die Planungen hierzu nicht weiter zu verfolgen. Damalige Begründung: Die mit dem Polderbau verbundenen Nachteile seien für die betroffenen Regionen unverhältnismäßig groß. Schließlich würde sich unter anderem der Grundwasserpegel erhöhen, was auch zu einer weitere Verschärfung der Problematik des Starkregenabflusses führen würde. Zudem würde der Polderbau zu enormen Beeinträchtigungen für die ökologische Landbewirtschaftung führen, da Überschwemmungsgebiete hier nicht einbezogen werden könnten.

Veröffentlicht am 09.07.2021

 

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