SPD Regensburg-Land

SPD Regensburg gedenkt Opfer der Nationalsozialisten am zerstörten T4-Denkmal

v. l u.a.: Carolin Wagner, Silvia Gross, Bruno Lehmeier, Martin Stauder - Foto M. Jobst

Auf Initiative der Regensburger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Carolin Wagner kam die SPD Regensburg an den mutwillig beschädigten Gedenkstelen für die Opfer der Euthanasieaktion T4 und der Krankenmorde am Bezirksklinikum Regensburg zum Gedenken zusammen. 

 

Wagner verurteilte die Schändung des Gedenkortes: "Die Opfer der nationalsozialistischen Tötungsaktionen im Zuge der Euthanasie werden durch die mutwillige Zerstörung des Gedenkortes ein zweites Mal geschändet und vernichtet. Die SPD verurteilt diese Tat zutiefst und hofft, dass diejenigen, die das getan haben, gefunden werden."

 

Zum Gedenken an die Opfer legten die Genossinnen und Genossen rote Rosen und Kerzen nieder. Neben der SPD-Bundestagsabgeordneten waren zudem SPD-Bezirksrat Bruno Lehmeier, SPD-Stadtverbandsvorsitzender Stadtrat Alexander Irmisch, dessen Stellvertreterin Anna Gmeiner, Ridha Kidir und Dr. Juan Lima-Ojeda von der SPD AG Migration und Vielfalt sowie dem Forum Kirche und SPD, weitere Vertreterinnen und Vertreter des SPD-Stadtverbands sowie SPD-Kreisrätin Silvia Gross anwesend. 

 

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