Kreistagsfraktion
Die SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Regensburg fordert in einer aktuellen Anfrage an Landrätin Tanja Schweiger eine klare strategische Neuausrichtung der Kommunalen Energie Regensburger Land eG (KERL). Hintergrund ist der Weggang des bisherigen Geschäftsführers Béla Szabó sowie die zunehmende Unsicherheit über die personellen und finanziellen Zukunftsaussichten der KERL.
Der Kreistag hat in seiner Sitzung am 7. April 2025 den Haushalt für 2025 beschlossen. Der Wenzenbacher Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag hat dazu eine kritische Rede gehalten die hier vertlinkt ist.
Klaus Nebl, 63 Jahre, verheiratet (mit einer Chinesin), 1 Kind. Kreisrat im Landkreis Regensburg, Gemeinderat im Gemeinderat Sinzing.
Rentner nach mehr als 35 Arbeitsjahren und mehrjährigen Auslandsaufenthalten (4 Jahre Rom, 3 Jahre Peking, 4 Jahre Shanghai und 2 Jahre Frankfurt) Meine Hobbies sind meine Familie, 1860 München, SC Sinzing, Reisen, VdK Vorsitzender Sinzing/Eilsbrunn, Kommunalpolitik. Meine Motivation in der Kommunalpolitik ist, dass ich wirklich etwas verändern will und mich nach vollen Kräften für eine Verbesserung der aktuellen Situation einsetze, deswegen habe ich auch in der kurzen Zeit meines Gemeinderatsmitgliedschaft schon 34 Anträge innerhalb der letzten 4 Jahre gestellt.
Die Kernbotschaft der Rede von Sebastian Koch ist, dass nun über Jahre hinweg mit einer negativen „freien Finanzspanne“ gerechnet werden soll, ist nicht gut. Wir alle wissen, dass es perspektivisch nicht bei 43,5 und auch nicht bei 45,5 Prozent Kreisumlage bleiben wird, insbesondere dann nicht, wenn Zukunftsprojekte angepackt werden sollen. Koch hätte weniger Bauchschmerzen mit diesem Haushalt, wenn die vier Prozent Umlageplus aufgrund wichtiger Investitionen anfallen würden.
"Anschließend hat die „Koalition“ also inkl. der SPD-Fraktionsmitglieder geschlossen für den Haushalt gestimmt. Zähneknirschend, denn erfreulich sind die haushälterischen Entwicklungen nicht, aber die Notwendigkeit einer Kreisumlagenerhöhung ist nicht von der Hand zu weisen", so der Fraktionsvorsitzende Koch.
Die vollständige Rede finden sie, wenn sie auf "weiterlesen" klicken.